Aktuelle Beiträge

  • Ein knappes 4:4 in Alling gegen Gilching

    Im dritten Spiel der laufenden Saison konnte das Team II zum ersten Mal in vollständiger Besetzung antreten und schaffte gegen Gilching eine hart umkämpfte Punkteteilung.

    Es begann sehr gut für Gräfelfing II, denn U12 Spieler Patrick Koch an Brett (8) schaffte einen Start-Ziel-Sieg, in dem er sich einfach die ungedeckte Dame seines Gegners schnappte und gewann, sozusagen die ausgleichende Gerechtigkeit zu seinem Damenverlust in Runde 2.  Es folgten 2 weitere Siege für Gräfelfing II am Spitzenbrett bei Helge Uhlmann und an Brett 5 bei Philipp Zametzer. Beide gewannen im Mittelspiel Material und schafften es ohne Probleme, dies in einen vollen Punkt umzuwandeln. Somit stand Gräfelfing auf der Siegesstrasse, aber nicht lange, denn es folgten prompt 3 Niederlagen in Folge. Martin Hock (2) stellte in der Eröffnung Bauer + Qualität ein, kämpfte dann tapfer und routiniert gegen die Niederlage, am Ende besiegelte seine Niederlage leider nur ein Minus-Bauer. Willi Spatschek (6) und Anselm Hoffmann (7) hatten heute gegen guten Tag, da sie im Mittelspiel schon zu viel Material verloren hatten und damit im Endspiel ohne Chance blieben. Somit musste die Entscheidung an Brett 3 und 4 bei Tobias Jordan und Jürgen Klapper fallen. Letzterer kämpfte sich aus einem eher nachteiligen Mittelspiel in ein kompliziertes Endspiel, wo es dann am Ende hieß: wer sich bewegt verliert und man einigte sich auf eine Punkteteilung. Leider übersah Tobias Jordan am Nachbarbrett im Mittelspiel eine Gewinnmöglichkeit, war dann aber am Ende froh, dass die ungleichfarbigen Läufer das Remis besiegelten. (JK)

  • Team II gewinnt knapp in Wolfratshausen

    Fast hätte es Gräfeling I und II geschafft, am ersten Spieltag mal wieder vollständig anzutreten, jedoch musste Team II Spieler Anselm Hoffmann am Morgen des Spieltages krankheitsbedingt absagen. Somit ging es zu siebt nach Wolfratshausen, Brett 2 wurde dann aus taktischen Gründen freigelassen. Nach gut einer Stunde vereinbarte Tobias Jordan (Brett 3) ein schnelles Remis, das auch zu Recht, denn seine Stellung ab wohl nicht mehr her. Als dann wenig später Jugendnachwuchsspieler Marvin Kühn (8) unnötigerweise seine Partie aufgrund eines Flüchtigkeitsfehlers herschenkte, stand es schon 0,5:2,5 gegen Gräfelfing. Ein an sich ein trostloser Zwischenstand, wenn nicht die anderen Partien günstig für Gräfelfing gestanden hätten, wie an Brett 4 bei Oliver Edelmann, die einen Königsangriff gekonnt parierte und dann in der Umschaltung die perfekten Züge fand und gewann. An Brett 7 hatte zwar Anton Reinl eine Figur für 2,5 Bauern weniger, jedoch sein Königsangriff war enorm, zugleich drängten seine Bauern auf Umwandlung. Diese Doppeldrohung war für seinen jungen Gegner nicht mehr haltbar und damit erzielte Gräfelfing II den zwischenzeitlichen Ausgleich. Leider hatte Philipp Zametzer(6) einen rabenschwarzen Tag. So musste er im Mittelspiel die Qualität (Turm für Springer) geben und kam  dennoch nicht aus seiner nachteiligen Stellungsposition heraus. Wenig später strich er die Siegel und Gräfelfing lief wieder einen Punkt hinterher. Jürgen Klapper (5) eroberte zwar in der Eröffnung und im Mittelspiel jeweils einen Bauern, jedoch waren diese etwas vergiftet und daher gab er später für eine bessere Stellung einen Bauern wieder zurück. Klapper stand zwar stets besser, war jedoch ständigen Mattdrohungen seines Gegners ausgesetzt. In der Zeitnotphase sah Klapper ein Qualitätsopfer (gab Turm für Springer), das ihm dann eine finale Mattdrohung bescherte und Gräfelfing II wieder den Ausgleich.

    Somit musste es am Spitzenbrett Helge Uhlmann richten, was auch nach gut 3 Stunden möglich war, denn Uhlmann hatte bei leichtem Materialvorteil (Plus-Bauer) auch ein Stellungsübergewicht.  Das ließ sich der Routinier nicht mehr nehmen und gewann nach 4,5 Stunden verdient und sicherte damit Gräfelfing II den Gesamterfolg (JK)

  • Vitalia Khamenya erkämpf sich den Vizetitel

    In einem starken Teilnehmerfeld der U16-Mädchenmeisterschaft begann das Turnier alles andere als erfreulich. Nach einem Remis zum Auftakt und einer Niederlage gegen Jana Bardorz sah es alles andere als gut aus. Doch Vitalia startete eine Aufholjagd, wobei auch Fehler der Gegnerinnen ihren Teil beitrugen, etwa in Runde 5 und 7, wo die Gegnerinnen gute Gelegenheiten zum Gewinn ausließen, während Vitalia ihre Chancen nutzte. Doch auch Vitalia arbeitete hart an der Qualifikation, etwa durch ein meisterhaft geführtes Endspiel in Runde 6, das nicht so einfach zu gewinnen war. Der Lohn war der zweite Platz und damit die erhoffte Qualifikation zur deutschen Meisterschaft.

    Bei der Jugend musste Maximilian Stepanov in Runde zwei eine unverdiente Niederlage hinnehmen, als er in Gewinnstellung nicht auf die Bedenkzeit achtete. Nach einer weiteren Niederlage war das Turnier leider gelaufen, Stepanov erkämpfte sich am Ende noch Rang 8 in der U14. Den gleichen Platz erreichte Yaroslav Yaroshenko, der mit seinem Ergebnis aber zufrieden sein konnte.

    In der offenen Klasse U25 musste Marvin Kühn mit 2,5/7 sehr viel Lehrgeld zahlen, weil er viel zu schnell spielte. Sehr gut in Form war dagegen Oliver Edelmann, der gleich zu Beginn dem Fidemeister Lukas Schulz ein Remis abnahm und mit 4,0/7 seine Wertungszahl um 100 Punkte sehr deutlich steigern konnte. (TS)

  • Team II : Knappe Niederlage im Heimspiel gegen Penzberg (3:5-4:5)

    Obwohl die zweite Mannschaft diesmal in Vollbesetzung gegen den Tabellendritten aus Penzberg antrat, konnte nach 3 aufeinander folgenden Erfolgen die erste Niederlage in 2019 nicht verhindert werden. Das lag vor allem daran, dass Penzberg an seinen hinteren Brettern eine ungewöhnliche Performance aufbot. So hatte es Neuling Marvin Kühn an Brett 8  mit einem Fidemeister zu tun und blieb daher von Anfang an chancenlos, Oliver Edelmann (7) hielt sich wacker bis ins Endspiel, wohingegen Anselm Hoffmann (6) schon im Mittelspiel zu viele Bauern gegen auch einen deutlich   stärkeren Gegner verlor und damit im Endspiel sofort aufgab. Immerhin konnte Richard Schneider (2) bald einen vollen Punkt  für Gräfelfing nach guten Positionsspiel beisteuern, und Philipp Zametzer zog ihm gleich, also er bei besserer Stellung einen Einstellern seines Gegner dankend annahm und somit einen Ausgleich zu seinem Verlustzug in Runde 7 beim letzten Spiel herstelle. Interessantes war an Brett 3 bei Sebastian Zieringer zu beobachten, also im Mittelspiel plötzlich beide Damen gleichzeitig angegriffen waren und die richtige Zugfolge über Materialgewinn oder Stellungsverlust entschied. Dass am Ende diese turbulente und komplexe Stellung ein Remis nach sich zog, war für alle Beteiligten überraschend. Zur selben Zeit konnte am Spitzenbrett Helge Uhlmann seine Partie im Endspiel mit Turm+Läufer+Bauer gegen 2 Türme nicht mehr halten und verlor. Somit war der Ausgang bei Jürgen Klapper (5) für das Mannschaftsergebnis belanglos. Klapper konnte aber im Endspiel seine Partie mit einem Mehrbauern + besserer Stellung problemlos gewinnen. (JK)

     

  • U16 – Letztes Aufgebot siegt in Rosenheim

    Gräfelfing gegen den Tabellenletzten, an und für sich eine klare Sache. Nicht aber, wenn man vor dem Kampf durch die Stammspieler reihenweise absagen bekommt. Mir war selber nicht klar, dass an diesem Tage so viele Kindergeburtstage gefeiert, Fußballturniere gespielt werden oder einige dieses Wochenende als das letzte mit viel Schnee zu Skifahren in diesem Jahr sehen. Am Ende war ich froh, neben den Stammkräften Maxi Stepanov und Oliver Edelmann noch zwei U10-Spieler zu haben, anstatt die hinteren beiden Bretter komplett herzuschenken.

    An Brett vier war dann auch Philipp Hilpert mit der Eröffnung etwas überfordert, als er zunächst einen Bauern, später dann leider auch die Dame verlor, wo eigentlich der Gewinn einer Figur möglich war. Der Damenverlust erwies sich dann als eine zu große Hypothek und der Gegner gewann sehr schnell.

    Anders sah es an Brett drei aus. Vladimir Yaroshenko kam ganz gut aus der Eröffnung und sah in richtigen Augenblick eine Läufergabel, die eine Figur gewann. Zudem hatte sein Gegner auch die Königsstellung entblößt, so dass Vladimir auch zum Angriff kam und sein Gegner aufgab. Damit ein unerwarteter Punktgewinn, der die Chancen auf einen Mannschaftserfolg eminent wachsen ließ.

    Dies insbesondere, als Oliver Edelmann zunächst einen Bauern gewann und mit riskantem Spiel dann auch noch zu entscheidendem Materialvorteil kam, so dass er Gegner bereits nach elf Zügen aufgab.

    Am längsten musste Maxi Stepanov am Spitzenbrett kämpfen, dessen Türme die aktiveren Positionen einnahmen. Doch erst ein Bauerneinsteller des Gegners brachte Maxi auf die Siegerstraße. Maxi gewann einen weiteren Bauern und verwertete seinen Vorteil erfolgreich, so dass wir den Kampf doch noch mit 3:1 gewannen.

    Am Ende können wir uns bei Vladimir Yaroshenko bedanken, dass die vielen Absagen keine Folgen hatten. (TS)

  • U20 – Gräfelfinger Willensstärke sichert den Aufstieg

    Mit einem Punkt Vorsprung auf die Verfolger Dorfen und SF Augsburg II ging die Gräfelfinger U20-Mannschaft in die beiden letzten Runden, die am 09.02.2019 in Gröbenzell ausgetragen wurden. Der Tag begann alles andere als rosig, da man mit größeren Aufstellungssorgen zu kämpfen hatte. Letztendlich fanden sich dann doch vier Spieler, allerdings war der an Brett vier spielende Ersatzmann heillos überfordert und verlor beide Partien ziemlich schnell, so dass man in beiden Kämpfen einem 0:1-Rückstand hinterher laufen musste.

    Im ersten Kampf gegen den Außenseiter SC Haar lief es zunächst gar nicht gut. Am Spitzenbrett hatte Arshak Ovsepyan nach nachlässig behandelter Eröffnung mit etlichen Problemen zu kämpfen, zumal sein Gegner stärker spielte, als es dessen Wertungszahl vermuten ließ. An Brett zwei hatte Yaroslav Yaroshenko immerhin einen Bauern gewonnen, griff dann aber mit dem falschen Turm die Dame an, was den sofortigen Sieg vergab. Sebastian Zieringer hatte zwar einen Bauern gewonnen, ein Gewinn war aber dennoch nicht in Sicht, da sein weißfeldriger Läufer von den eigenen Bauern eingesperrt war. Die Niederlage schien gegen den Tabellenvorletzten unausweichlich, als Ovsepyan auch noch die Qualität verlor. Die drei Gräfelfinger kämpften dennoch weiter, bis das Schicksal ein Einsehen mit den gebeutelten Würmtalern hatte. Zieringers Gegner tauschte ohne ersichtlichen Grund seinen guten Springer gegen den unbeweglich Läufer ab, worauf Zieringer plötzlich auf Gewinn stand und seinen Bauervorteil sicher verwertete.

    Ovsepyan hatte ein eigentlich hoffnungsloses Endspiel mit Springer und Turm gegen zwei Türme, griff aber dennoch beherzt an. Als der Gegner seinen König in der Mitte sicher wähnte und seinen Bauern in Richtung Umwandlung laufen ließ, wurde er sehr überraschend von Ovsepyan sehenswert matt gesetzt.

    Danach konnte auch Yaroshenko seinen Materialvorteil in einen Sieg ummünzen, so dass der Kampf sehr glücklich mit 3:1 gewonnen und die Titelchancen gewahrt blieben.

    Im zweiten Kampf gegen den SC Tarrasch München benötigte man ein Unentschieden, musste aber wieder einem 0:1 hinterher laufen. An Brett zwei spielte Yaroshenko ein aggressives Baueropfer, kam aber über ein Remis nicht hinaus. Gleiches galt für Ovsepyan am Spitzenbrett, der zwar eine sehr aktive Stellung hatte, bei knapper werdender Bedenkzeit aber kein Durchkommen fand.
    Wieder musste Sebastian Zieringer also den Sieg liefern. Trotz gewonnener Qualität tat er sich schwer, am Ende gelang ihm aber die entscheidende Linienöffnung, die seinen Türmen den Zugriff auf den gegnerischen König ermöglichte, worauf seine Gegnerin aufgab.

    Damit war man mit der zweiten Mannschaft der SF Augsburg nach Mannschafts- und Brettpunkten gleich, der Sieg im direkten Vergleich gab den Ausschlag zugunsten der Gräfelfinger um den Titel. Damit steigt die Mannschaft in die Bayernliga U20 auf.  (TS)

  • Team II gewinnt gegen Hohenpeißenberg mit 4,5 : 3,5

    Obwohl Team II in Unterzahl unter widrigsten Wetterbedingungen zum Hohenpeißenberg fuhr, konnte der Mannschaftkampf knapp gewonnen werden. Brett 2 wurde von Gräfelfing nicht besetzt und an den Brettern 3 ,5 und 6 kam es relativ schnell zu soliden und leistungsgerechten Punkteteilungen und demnach konnte Gräfelfing erst einmal nicht aufholen. Als dann noch am achten Brett Marvin Kühn seinen Turm einstellte und gerade noch mit einer Punkteteilung davon kam, war die Lage für Gräfelfing kritisch, denn Walter Sommer (7) stand zwar kurz vor der Zeitkontrolle besser, vergaß aber, die Schachuhr nach Zug 35 zu drücken. Wenig später bemerkte er die Nachlässigkeit und siegte mit einer schönen Kombination souverän und sicher. Erfreulicherweise schaffte Jürgen Klapper (4) in einer verbauten Stellung den Durchbruch und kam nach Abtausch der Schwerfiguren mit 2 Mehrbauern ins Endspiel, welches er sich nicht mehr nehmen ließ. Diese Information erreichte sofort das Spitzenbrett bei Helge Uhlmann, der seine Partei dann nicht mehr auf Gewinn spielte, sondern in den sicheren Remishafen steuerte.
    Mit diesem Erfolg hat Gräfelfing II 10 Mannschaftspunkte und so gut wie den Klassenerhalt vorzeitig geschafft …! (JK)

  • Bericht von den Jugendkämpfen

    15.12.2018 in Tegernsee
    Eine verdienten, wenn auch zu hoch ausgefallene Niederlage gab es gegen den TV Tegernsee 1. Es begann an Brett vier mit einer indiskutablen Leistung von Enno von Nußbaum, der der Partie leider herunterblitzte und noch unnötig in die Länge zog. Marvin Kühn verlor wenig später an Brett drei nach taktischer Unaufmerksamkeit.
    Unverdient hingegen die Niederlage von Maxi Stepanov an Brett 1, der Jannik Danninger klar überspielt hat, nach einer Unaufmerksamkeit in der Verteidigung aber völlig den Faden und damit auch die Partie verlor.
    Oliver Edelmann versucht an Brett zwei alles, um die Partie zu gewinnen, musste sich aber mit Remis zufrieden geben.
    19.01.2019 in Germering
    Was wir in Tegernsee so alles an Pech hinnehmen mussten hatten wir an Glück am Samstag. Wieder wurde an Brett vier zu schnell gespielt, Pavel Gubanov verlor unnötig eine Figur und der Gegner setzte zum Mattangriff an. Jedoch weigerte Pavel sich, mattsetzen zu lassen und der Gegner überzog bei seinem Angriff, gab die Figur zurück und bot entnervt remis an, was Pavel gerne annahm.
    An Brett drei gewann Patrick Koch zwar einen Bauern, der Gegner hatte auch im Turmendspiel zuviel Gegenspiel, so dass man sich in unklarer Stellung ebenfalls auf Remis einigte.
    Drama dann an Brett zwei, wo Oliver Edelmann zwar einen Turm verlor, aber einen Mattangriff inszenierte. Zunächst griff Oliver ungenau an, dann verteidigte sein Gegner zu nachlässig, so dass der Punkt an Gräfelfing ging.
    Am Spitzenbrett stellte Maxi Stepanov in der Eröffnung einen Bauern ein, inszenierte aber gekonnt Gegenspiel mit Rückgewinn des Bauern und besserer Stellung. Zum Sieg reichte es dann leider nicht mehr, zumal auch der halbe Punkt für den Sieg reichte. (TS)
  • Team I gewinnt in Germering

    Eine klaren 6:2-Sieg konnten wir gegen Germering I einfahren. Jürgen Hofmann hatte bereits nach der Eröffnung eine überlegene Stellung und konnte seinen Vorteil sehr schnell nutzen. An Brett 8 trennte sich Sebastian Zieringer in ausgeglichener Stellung remis von seinem Gegner. Sehr erleichtert war an Brett 6 Thomas Sörgel, dessen Gegner in schwieriger Stellung keinen Gewinnweg fand und entnervt Remis bot, was sofort angenommen wurde.
    Inzwischen konnte Oliver Gesing seinen Materialvorteil in einen vollen Punkt verwandeln, da der Mattangriff seines Gegners nicht durchdran, sondern sogar noch gekontert wurde.
    Den vierten Punkt steuerte Yaroslav Yaroshenko an Brett 7 bei, dessen Opferangriff mit undeckbarem Matt gekrönt wurde.
    Arshak Ovsepyan hatte Spitzenbrett eine vielsprechende Stellung, drang leider nicht durch, konnte aber sicher ein Remis erreichen.
    Desiderius Meier schien gegen seinen Angstgegner aussichtslos ins Hintertreffen zu geraden, schaffte es dann aber doch, das Turmendspiel ins Remis zu retten.
    Schließlich konnte Frank Lippert an Brett 5 nach überstandener Zeitnot entscheidende Bauern und damit auch die Partie gewinnen.
    Nachdem Freilassing in FFB einen Punkt liegen gelassen hatte, haben wir wieder Chancen, den Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen. (TS)
  • Ein perfektes Wochenende für Gräfelfing I und II

    Nachdem Gräfelfing I in der Bezirksliga  nach einem deutlichen 6:2 Erfolg gegen Germering I nur noch einen Mannschaftspunkt hinter Spitzenreiter Freilassing liegt, darf wieder vom Ausstieg i n die Regionalliga gesprochen werden. Beeindruckend war heute, dass in Germering keine Partie verloren ging. Auch die zweite Mannschaft gewann überzeugend im Heimspielt gegen Gilching I mit 6:2. Der heutige Erfolg begann auf den hinteren Brettern 7 und 8 belegt von Oliver Edelmann und Anton Reinl. Beide hatten zwar im Endspiel kaum Materialvorteil, aber dafür die bessere Figuren(-Stellung) und damit das Plus an Spielaktivität, die sie dann gekonnt in einen Sieg ummünzten.  Wenig Später folgte das 3:0 für Gräfelfing von Richard Schneider (2), der nach längerer Schachabstinenz die Figuren wieder gekonnt in die Hand nahm und über ein perfektes  Figurenzusammenspiel seinem Gegner keine Chance ließ. Philipp Zametzer (4) erhöhte sogar auf 4:0, nachdem auch hier die bessere Figurenstellung den Ausschlag gab.  Leider musste wenig später Anselm Hofmann(6) aufgeben, nachdem sein Gegner seine Schwerfiguren auf Reihe 2 brachte und damit ständig  mit „Matt“ drohte. Hofmann musste daher seine Dame opfern und verlor. Dafür machte Martin Hock (3) in der Folge den „Deckel Drauf“, als er mit erheblichem Materialvorteil – gewonnen im Mittelspiel – das Endspiel betrat und sich das auch nicht mehr nehmen ließ. Somit war es für den Gesamtausgang unbedeutend, dass Jürgen Klapper (5) seinen  Qualitätsvorteil (Turm versus Springer) über die Ziellinie verteidigte und damit gewann und am Spitzenbrett Helge Uhlmann im Mitel-/Endspiel  viel Material verlor, dass keine Chance auf ein „Remis“ bestand. (JK)